Arbeiten und Studieren: Tipps zu Brutto-Netto-Rechnung für Werkstudenten.

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Der Student ist eine Person, die für schon Geld verdienen kann. So denken fast alle Studierenden, die schon 18 Jahre alt sind. Das ist ganz normale Sache, wenn man neben dem Studium nach einem Nebenjob sucht, um das Taschengeld zu haben. Nach der Statistik gehen zwei Drittel der deutschen Studenten neben dem Studium arbeiten. Insgesamt etwa 3 Mio. Studenten haben in Deutschland einen Nebenjob.

In der Regel darf man nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten und bevorzugt meistens solche Arbeitsstellen wie Kellner oder Postbote. Sie bekommen nicht so viel Geld, aber es reicht, um Kleidung oder Lebensmittel zu versorgen. Zu den nachgefragten Jobs gehört auch ein Call-Center-Manager. Im Gegenteil zu der sitzenden Lebensweise wählen viele so einen Job um sich mehr zu bewegen.

Eine der bezahltesten Beschäftigungen ist der Job im IT-Bereich. Man muss aber erstmal entsprechende Ausbildung beherrschen. Nicht selten werden die Studenten die Praktikanten bei einem Unternehmen und bekommen ein ziemlich gutes Gehalt. Das ist eine gute Perspektive für die Zukunft und den erfolgreichen Karriereeinstieg. Ist es aber möglich, das Studium und die Arbeit problemlos unter einen Hut zu bringen?

Was ist ein Werkstudent?

Man unterscheidet die Studenten, die einen Nebenjob haben und nicht mehr als 450 Euro verdienen können. Was sollte man machen, wenn man ein bisschen mehr oder wesentlich mehr verdienen wollte oder muss? Das Studium nimmt viel Zeit und Mühe in Anspruch, aber die zielstrebigen Studenten finden die guten angesehenen Arbeitsstellen. Dann muss man sich mit dem Begriff „Werkstudent“ bekanntmachen. Was bedeutet, ein Werkstudent zu sein?

Das ist ein Student oder eine Studentin, der oder die nicht älter als 25 Jahre ist. Sie arbeiten bei einem Unternehmen nicht mehr als 20 Stunden pro Woche während der Vorlesungszeit. Diese Studierenden haben kein Urlaubssemester und sie sind die vollständigen Arbeitnehmer mit dem Gehalt. Der Student darf nicht mehr als 26 Wochen pro Jahr als Werkstudent arbeiten.

Viele interessieren sich dafür, wie viel der Werkstudent verdienen kann. Er bekommt den Mindestlohn, das heißt 8,5 Euro pro Stunde, oder sogar mehr. Einige behaupten, dass das Gehalt von etwa 800 Euro oder 1600 Euro dabei möglich ist. Noch ein Vorteil besteht in der Möglichkeit, in den Semesterferien oder Sommerferien sowie am Wochenende einen vollen Tag im Unternehmen zu arbeiten und mehr Geld zu bekommen. Dabei sammelt man schon berufliche Erfahrung, die man im zukünftigen CV beschreiben kann.

Man sagt, dass als Werkstudent man nicht so viele Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss. Man bezahlt nur Rentenversicherung (9,35% von Bruttogehalt) und das Lohnsteuer. Dabei wird der höhere Anteil des Nettogehalts versichert. Die Krankenversicherung zählt man trotzdem. Als Werkstudent hat man auch das Recht auf Urlaub und auf Krankengeld.

Welche Steuerklassen gibt es in Deutschland?

Es ist wichtig zu erwähnen, dass jedes Gehalt der Besteuerung unterliegt. Hier entsteht eine offensichtliche Frage in Hinsicht auf das Gehalt: Welche Steuer werden dem Gehalt abgezogen? Wann sollte der arbeitende Student die Steuer zahlen? Es hängt von einigen Faktoren ab, wie zum Beispiel die Größe des Gehaltes oder Familiensituation. So ist es ein wichtiges Thema zu besprechen. In diesem Zusammenhang sollte man zuerst die Steuerklassen erwähnen und ihre Besonderheiten erklären.

Die Lohnsteuerklassen regulieren die Lohnsteuerabzüge. Jeder Arbeitnehmer muss wissen, zu welcher Klasse er gehört. In Deutschland gibt es 6 Steuerklassen, die dem Familienstand des Arbeitnehmers untergeordnet sind:

  • Klasse 1: der/die Steuerpflichtige ist ledig oder verwitwet oder geschieden.
  • Klasse 2: der/die Steuerpflichtige ist ein alleinerziehend und/oder lebt getrennt.
  • Klasse 3: der/die Steuerpflichtige ist verheiratet und der/die Ehrpartner/in ist arbeitslos.
  • Klasse 4: die Steuerpflichtigen sind verheiraten und arbeiten beide, sie wohnen in Inland.
  • Klasse 5: diese Klasse tritt für einen der Ehepartner an der Position der Klasse 4, wenn der andere Ehepartner in die Klasse 3 eingeschlossen ist.
  • Klasse 6: der/die Steuerpflichtige arbeitet an einigen Arbeitsstellen und bekommt einige Gehalte. Die Lohnsteuerabzüge werden von dem Arbeitgeber, der den niedrigsten Arbeitslohn bezahlt, abgezogen.

Um das Brutto- und Nettogehalt richtig zu rechnen, sollte man von eigener Klasse ausgehen und die entsprechenden Informationen im Brutto- und Netto-Rechner eingeben.

Was bedeutet Brutto- und Nettogehalt?

Ziemlich oft hört man von den Begriffen „netto“ und „brutto“. Nicht alle Jugendlichen sind aber damit gut bekannt. Diese Worte stammen aus dem Italienischen. „Netto“ bedeutet etwas Sauberes, ohne Verpackung und „Brutto“ – etwas Unreines mit Verpackung. In der Situation mit dem Gehalt ist es besonders wichtig, mit diesen Begriffen richtig umzugehen.

Das Bruttogehalt ist eine Summe, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zahlt. Das Nettogehalt ist das Geld, die der Arbeitnehmer nach allen Steuerabzügen bekommt. Anders gesagt, das ist es die „reine“ Summe des Lohns. Es ist auch zu erwähnen, dass je höherer das Gehalt ist, desto mehr Steuern zahlt man. Die Summe der Steuer wird im Prozentverhältnis berechnet.

„Warum muss ich so viel Steuer zahlen?“, fragen sich viele Jugendlichen. Die Abzüge werden genommen, um die sozialen Gebühren zu versichern und das Rente in der Zukunft zu bekommen. Anders gesagt ist es ein Beitrag zu eigenem Leben. Wenn der Staat dieses Geld bekommt, kann er dies in etwas Nützliches investieren, wie beispielsweise Infrastruktur, Sport, Kultur, Kunst, Gesundheitsversicherung oder Ausildung.

Der Arbeitgeber kann einige Arte der Zuschläge dem Arbeitnehmer anbieten. Wenn man zum Beispiel am Wochenende oder am Feiertag arbeitet, bekommt man Zuschläge von 50 bis 100 % des Gehalts. Es gibt auch Nachzuschläge bei den Nachtschichten. Manchmal rechnen die Arbeitgeber die Urlaubszuschläge und die Zuschläge zum Weihnachten.

Wovon hängt das Nettogehalt der Studenten in Deutschland?

Man hat schon den Begriff „Steuerklasse“, als einen wichtigen Punkt bei der Berechnung des Gehalts erklärt. Was noch kann die Summe des Gehalts beeinflussen? Hier gibt es noch weitere wichtige Kriterien, die man sich unbedingt merken muss:

  • Arbeitsstelle und Wohnort;
  • Zahl der Kinder in der Familie (die Studenten können auch die Kinder haben);
  • Gehalt;
  • Art der Versicherungskasse;
  • besondere Beihilfen.

Zu den Steuern, die der durchschnittliche Arbeitnehmer zahlen muss, gehören die folgenden Punkte:

  • Sozialversicherung;
  • Rentenversicherung;
  • Krankenversicherung;
  • Pflegeversicherung;
  • Arbeitslosenversicherung;
  • Solidaritätszuschlag;

Dazu kann man auch Kirchensteuer hinzufügen, wenn man eigene Kirche unterstützen möchte.

Für jeden Abzug gilt ein bestimmter Beitragssatz. Zum Beispiel für die Krankenversicherung zahlt man 14,6% des Lohngehalts, in die Rentenkasse trägt man 18,9 % des Lohns bei. Insgesamt muss jeder arbeitende Deutsche etwa 39% Steuern bezahlen. Die Werkstudenten sind aber von solchen Steuern wie Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung befreit.

Was ist ein Brutto-Netto-Rechner und welche Daten muss man angeben?

Der Brutto-Netto-Rechner ist ein Programm, das man gewöhnlich benutzt, um die Summe des tatsächlichen Gehalts zu rechnen. Wie man schon gesagt hat, gibt es Brutto- und Nettogehalte, die sich wesentlich unterscheiden. Aber wer kann genau sagen, welche Steuer und wie viel Geld muss man zahlen?

Diese Aufgabe löst der Brutto-Netto-Rechner. Wenn man zum Beispiel ledig ist, gehört man zur Steuerklasse 1. Wenn man geschieden ist und ein Kind allein erzieht, gehört man zur Klasse 2. Um das ganze Bild der Steuerauszahlungen klar zu machen und reale Summe des Nettogehaltes zu bestimmen, sollte man den Brutto-Netto-Rechner benutzen. Er sieht wie ein Fragebogen aus. Um das echte Resultat zu bekommen, gibt man die genauen Informationen nach folgenden Punkten an:

  • monatlicher Bruttolohn;
  • Geburtsdatum;
  • Steuerklasse;
  • Postleitzahl;
  • Kirchenangehörigkeit;
  • Kinder;
  • Krankenversicherung (privat oder gesetzlich);
  • Name der Krankenkasse;
  • Rentenversicherung (privat oder gesetzlich);
  • Arbeitslosenversicherung (privat oder gesetzlich);
  • betriebliche Altersvorsorge;
  • Steuerfreibetrag (jährlicher).

Dazu kann man auch solche Informationen wie „Abrechnungszeitraum“, oder „Bundesland, wo Sie wohnen“ oder „Abrechnungsjahr“ hinzufügen. Das sind die Angaben, die helfen das Nettogehalt präzis zu berechnen.

Wann braucht man unbedingt den Brutto-Netto-Rechner?

Jeder Arbeitnehmer muss oft eine private Einkommensprüfung durchführen. Eine Rechnungsführung verwirklicht man jeden Monat oder jedes Quartal. Eine jährliche Prüfung ist auch erwünscht. Solche Maßnahmen helfen, das reale Gehalt der Menschen zu berechnen. Jeder muss wissen, ob er genug Geld verdient oder ob er noch braucht.

Der Brutto-Netto-Rechner ist ein Helfer bei so einer Situation. Er kann feststellen, ob man die Steuer richtig zahlt, ob man eine richtige Summe des Nettogehalts bekommt. Die unterschiedlichen Lebensumstände können das Gehalt auch beeinflussen, zum Beispiel Arbeitsplatzwechsel oder Kindergeburt. Davon hängt die Größe der Steuer, die man zahlen muss. Man sollte alle Situationen berücksichtigen.

Wenn eine Frau und ein Mann zum Beispiel sich heiraten und eine Familie gründen, bedeutet es, dass sie einen gemeinsamen Haushalt planen. Sie müssen sich überlegen, zu welcher Steuerklasse sie gehören.

Warum sollte der Student den Brutto-Netto-Rechner benutzen?

Es gibt viele Studenten, die während des Studiums arbeiten. Das ist nicht so leicht, aber die verschiedenen Lebenssituationen motivieren den Nebenjob zu suchen. Manche Arbeitgeber bevorzugen die Studenten einzustellen. Die Studenten sind immer aktiv und können kreative Lösungen der Probleme finden. Dabei sind sie flexibel und streben danach, die Erfahrungen zu bekommen. Die Werkstudenten dürfen auch während der Vorlesungsperiode arbeiten. Das ist selbst für Studenten auch gewinnbringend. Sie zahlen nicht so viel Steuer und bekommen ein gutes Nettogehalt. Aber allerdings sollte jeder Student wissen, wie korrekt das Nettogehalt zu berechnen. Sehr oft tauchen die Fragen auf: „Muss ich alle diese Abzüge zahlen?“

Die Gehalte der Studenten, die den Nebenjob mit dem Lohn von etwa 450 Euro und niedriger haben, werden nicht versteuert. Bei den besonders zielstrebigen Werkstudenten können die Löhne und Gehalte noch höher sein. So zahlen sie unbedingt die Abzüge. Wichtig zu verstehen, dass die Werkstudenten nicht alle Steuer zahlen müssen. Ein Werkstudent sollte sehr aufmerksam den Arbeitsvertrag lesen. Mithilfe des Gehaltsrechners bekommt jeder eine Chance richtig das Gehalt zu berechnen und entsprechende Steuer zu zahlen.

Was muss man bei Gehaltserhöhung oder Jobwechseln beachten?

Das ist klar, dass die Gehaltserhöhung Erfolg an sich ist. Mit der Berufserfahrung steigt auch das Einkommen. Man sollte aber nicht vergessen, dass mit der Erhöhung des Lohns steigen auch die Steuern. In diesem Fall kann der Gehaltsrechner hilfreich sein. Der Arbeitnehmer sieht sofort, welche Veränderungen in seinem Nettogehalt erwartet sind. Manchmal können die hohen Abzüge die tatsächliche Lohnerhöhung zerstören. Vor Erhöhung des Gehalts ist es empfohlen solche Risiken in Rücksicht zu nehmen.

Es gibt auch die Sonderauszahlungen, die man nicht regelmäßig bekommt. Dazu gehören die folgenden Bezahlungen gehören:

  • Urlaubsgeld;
  • Weihnachtsgeld;
  • Geld für Überstunden.

Auf diese Zuschläge freuen die Mitarbeiter sehr. Aber es gibt eine andere Seite. Diese Benefits sind auch versteuert. Warum kann der Brutto-Netto-Rechner noch hilfreich sein? Es gibt weitere Gründe dafür. Einer davon ist die Berechnung der Geldrisiken beim Jobwechseln. Das ist auch eine übrige Sache, wenn man nach einem besseren Arbeitsplatz sucht. Hier kann auch Gehaltsrechner helfen. Warum? Dabei kann man das Gehalt auf der gegenwärtigen Arbeitsstelle und das Gehalt auf der erwünschten Arbeitsstelle vergleichen.

Was ist der Steuerfreibetrag?

Dieser Begriff ist auch wichtig zu erklären, besonders wenn die Rede vom Studentenjob ist. Der Freibetrag ist die Summe des Gehalts, die unversteuert bleibt. Deswegen bezahlt man die Steuern nur für die Gehaltssumme, die den Freibetrag übersteigt. So werden die jährlichen Einkommensteuern dank den Steuerfreibeträgen senken.

Einige Steuerfreibeträge werden vom Finanzamt und Gehaltsrechner automatisch eingeschlossen. Zu diesen Freibeträgen gehören zum Beispiel der Grundfreibetrag und Kinderfreibetrag.

Es ist auch zu erwähnen, man sollte das monatliche Gehalt im Rechner eingeben, um die Freibeträge und Steuern zu berechnen. Die Sozialversicherungsbeträge sind fest im Vergleich zu den Steuersätzen. Diese steigen mit der Erhöhung des Gehalts. Wenn man sich mehr nach den Freibeträgen erkundigen kann, sollte man das Alter des Menschen bei Steuerberechnungen beachten.

Wie kann der Gehaltsrechner bei der Arbeitswahl hilfreich sein?

Die erfahrenen Spezialisten können wahrscheinlich leicht die Vorteile eines Angebots bemerken. Sie sehen die Summe des zukünftigen Gehalts und können schon Sogar ohne Gehaltsrechner das Nettogehalt vermuten. Aber die Studenten, die ihre Karriere erst beginnen, suchen nach dem professionellen Helfer, um eine passende Arbeitsstelle zu finden.

Heutzutage kann jeder Interessierte den Brutto-Netto-Rechner kostenlos benutzen. Man sollte einfach diesen im Netz finden und erforderliche Informationen eingeben.

Nach jedem Arbeitsangebot ist die Summe des Gehalts schon bekannt. Das ist ein aber Bruttogehalt. Wenn das Nettogehalt zu niedrig ist, kann man nach einem anderen Angebot suchen. Wenn man diesen Rechner benutzt, kann man sogar vor der Bewerbung genau wissen, welches Nettogehalt man dabei bekommt.

Mit 18 bekommt man viele Möglichkeiten eine erwünschte Arbeitsstelle zu finden. Braucht man einen Nebenjob oder eine Arbeitsstelle für Praktika, kann man die passenden Angebote finden. Die Werkstudenten müssen auch Steuern zahlen.

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